Energie sparen leicht gemacht – Tipps für ein warmes Zuhause
Wir von Rollladen Rapp haben für Sie praktische Energiespartipps zusammengestellt, die Sie zeitnah und gewinnbringend umsetzen können. Dabei haben wir natürlich auch Ihren Geldbeutel im Blick: unser Fokus liegt auf den kostenlosen Möglichkeiten bis hin zu mittelpreisigen Investitionen – die sich aber lohnen!
Einiges an Geld auf der hohen Kante?
Ja, wir haben gesagt, wir konzentrieren uns auf die kostengünstigen Tipps, aber auch größere Investitionen können sich langfristig lohnen. Wer sein Zuhause energetisch modernisieren möchte, sollte sich beispielsweise mit Wärmepumpen, Solaranlagen oder einer verbesserten Gebäudedämmung beschäftigen. Für verschiedene Maßnahmen gibt es staatliche Förderprogramme, unter anderem über die KfW und das BAFA. Welche Fördermöglichkeiten infrage kommen, hängt von der jeweiligen Maßnahme und den aktuellen Förderbedingungen ab.
Trotz möglicher Förderungen sind bei größeren Modernisierungen häufig erhebliche Investitionen notwendig. Umso sinnvoller ist es, zunächst auch die kleineren Schwachstellen im eigenen Zuhause zu prüfen. Denn nicht jede Verbesserung muss gleich mit hohen Kosten oder umfangreichen Bauarbeiten verbunden sein.
Nicht warten – handeln!
Was kann man also akut umsetzen, welche Energiespar-Tipps gibt es? Eine schnelle Google-Suche liefert die ganz klassischen ersten Schritte:
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Elektrogeräte nicht auf Standby lassen
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generell Energie-effiziente Elektrogeräte anschaffen (Energielabel-Einstufung beachten!)
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keine halbleeren Geschirrspüler und Waschmaschinen laufen lassen, immer voll machen
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auf Wäschetrockner möglichst verzichten
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Licht mit Bewegungsmelder ausstatten
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Energiespar-Leuchtmittel nutzen wie LED
Natürlich kann man hier noch einiges mehr nennen, aber wir von Rollladen Rapp wollen uns nun auf Tipps konzentrieren, die Ihren Wohnraum betreffen.
Kuschelig warm – und trotzdem sparen!
Niemand möchte auf wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden verzichten und keine Angst, das müssen Sie auch nicht! Wichtig ist ein cleveres Heizen:
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Nicht alle Räume müssen gleich warm sein!
Heizen Sie die Räume entsprechend ihrer Nutzung. Im Wohnzimmer und Arbeitszimmer sind häufig etwa 20 bis 22 °C angenehm, während im Schlafzimmer oft 16 bis 18 °C ausreichen. Wichtig ist, die Temperaturen an das persönliche Wohlbefinden und die baulichen Gegebenheiten anzupassen. Weniger genutzte Räume sollten nicht vollständig auskühlen, damit sich keine Feuchtigkeit an kalten Oberflächen niederschlägt. -
Etwas runter drehen!
Schon eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur kann den Heizenergiebedarf spürbar reduzieren. Als Faustregel gelten ungefähr 6 % Einsparung pro Grad – abhängig vom Gebäude, der Heizungsanlage und dem bisherigen Heizverhalten. Testen Sie also, ob es wirklich 23 °C sein müssen oder ob Sie sich auch bei 21 °C wohlfühlen. -
Clever lüften!
Schon unsere Omas wussten: kurzes Stoßlüften ist besser als dauerhaft gekippte Fenster! Also möglichst alle Fenster ein paar Minuten groß aufmachen, Durchzug schaffen! Zum einen erreichen Sie viel schneller einen effektiven Luftaustausch, zum anderen kühlen aber auch die Wände nicht so stark aus. Sie müssen also anschließend weniger Heizenergie aufbringen, den Raum wieder warm zu bekommen. -
Heizkörper entlüften!
Empfohlen wird das Entlüften der Heizkörper generell einmal im Jahr. Aber gerade, wenn die Heizung vielleicht schon glucksende Geräusche macht, ist eine Entlüftung überfällig. Die Luft im Wasser verhindert eine optimale Wärmeausbreitung.
Heizwärme im Raum halten
Jetzt heizen wir zwar vernünftig, aber übersehen oft die kleinen Stolperfallen in unseren Räumen. Viel Heizungswärme verpufft nämlich durch Ritzen und Schwachstellen in der Dämmung. Aber da gibt es natürlich Abhilfe – ohne gleich große Investitionen zu tätigen!
Der rolllra Kastendeckel
Unser rolllra Kastendeckel bietet Ihnen eine passgenaue und unauffällige Abdeckung Ihres Rollladenkastens und bleibt dabei jederzeit leicht zugänglich. Sie können den Kastendeckel in unserem Online-Shop individuell nach Maß bestellen und mit etwas handwerklichem Geschick selbst montieren. Besonders praktisch: Der Deckel lässt sich bei Wartungsarbeiten wieder öffnen, ohne Tapete oder Putz zu beschädigen. Dank seiner 20 mm starken PU-Schaum-Dämmung trägt er außerdem dazu bei, Wärmeverluste über den Rollladenkasten zu reduzieren und den Wohnkomfort zu verbessern.
Rollladenkasten dämmen
Natürlich empfiehlt es sich, nicht nur den Kastendeckel zu dämmen. Auch eine Dämmung für den gesamten Rollo-Kasten zahlt sich aus. Perfekt dafür geeignet sind die DiHa Flex Dämmplatten, die in zwei Stärken erhältlich sind: 13mm oder 25mm. Die Dämmung kann bei Bedarf zugeschnitten werden, lässt sich leicht biegen und dank selbstklebender Rückseite auch leicht verbauen. So lassen sich Wärmeverluste über den Rollladenkasten reduzieren und die Dämmung gezielt verbessern!
Weitere Schwachstellen finden
Oft übersehen wird auch die Zugluft durch den Gurtdurchlauf in der Wand. Generell empfehlen wir immer Gurtführungen mit Bürsten zu verwenden, die die ungewollte Strömung von Luft bereits reduzieren. Am effektivsten jedoch ist die DiHa ESM-Gurtführung, beliebt auch in der Variante ohne Gurtausbau – perfekt zum Nachrüsten! Das seit Jahren bewährte System bekämpft Zugluft nicht nur mit zwei innen-liegenden Bürsten, sondern zusätzlich mit einem selbstklebenden Zellkautschuk-Dichtrahmen, der optimal an der Wand anliegt.
Und von außen?
Auch an der Außenseite des Rollladenkastens lässt sich die Abdichtung verbessern: mit unseren praktischen Dichtungsleisten in verschiedenen Stärken. Diese Leisten mit Kautschukschlauch werden im Kasten angebracht, sodass der Rollladen zwischen den Dichtungsleisten herauf- und herunterläuft. Dadurch lässt sich der Luftaustausch an den entsprechenden Öffnungen reduzieren. Gleichzeitig bieten die Dichtungsleisten zusätzlichen Schutz vor Verschmutzung und Insekten.
Etwas mehr Budget?
Ein weiterer Faktor, der zum Energiesparen beitragen kann, ist der Rollladen selbst! Wird der Rollladen geschlossen, bildet sich zwischen Fenster und Rollladenpanzer eine zusätzliche Luftschicht, die den Wärmeverlust über das Fenster reduzieren kann. Wie groß dieser Effekt ausfällt, hängt unter anderem vom Fenster, dem Rollladenpanzer und der Einbausituation ab. Besonders in der kalten Jahreszeit lohnt es sich deshalb, die Rollläden abends rechtzeitig herunterzulassen, um die Wärme möglichst lange im Raum zu halten.
Haben Sie keine Rollladen, sollten Sie vielleicht eine nachträgliche Installation überdenken. Ideal zum Nachrüsten sind unsere Vorbaurollladen, die man entweder auf dem Mauerwerk um das Fenster herum anbringen kann oder direkt auf dem Fensterrahmen. Das Stecksystem ist mit etwas handwerklichem Geschick selbst zu montieren. Volle Kostenkontrolle: Sie entscheiden im Konfigurator selbst, welches Behang-Material Sie wünschen (Maximalwerte für Breite und Fläche beachten!) und ob Sie die Rollladen auch direkt Motorisieren wollen.
Mit Produkten von Rollladen Rapp können Sie sich der Energie-Verschwendung mit nur geringen Investitionen bewusst entgegen stellen! Planen Sie eine verbesserte Dämmung und sagen Sie der Zugluft den Kampf an – damit die wertvolle Wärme ganz zum Wohlfühlen erhalten bleibt!